Genesis 1-11: Wege der Menschheit

Gottesdienste zur Urgeschichte der Bibel. Die ersten elf Kapitel der Bibel haben es in sich. Die Erde ist von Gott dazu bestimmt, gute Schöpfung zu sein bzw. zu werden. Der Mensch ist dazu bestimmt, Verantwortung für die Erde und ihre Lebewesen zu übernehmen. Wie rätselhaft erscheint demgegenüber das grundlegende Misstrauen des Menschen gegenüber der Treue Gottes mit seinen unheilvollen Folgen.

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Kampf zwischen Tod und Leben

Im Vertrauen auf Gott kann für uns der Krieg zwischen Tod und Leben eindeutig entschieden sein. Zweifeln wir aber an Gottes Güte, dann stellen wir sozusagen den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen mitten in den Garten, wo eigentlich der Baum des Lebens steht, und wir wissen nicht, wie der Kampf zwischen Gut und Böse letztlich ausgeht.

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Stammbäume

Die beiden Stammbäume des Todes und des Lebens in Genesis 4 und 5 stellen uns vor eine Wahl: Sehen wir uns als Teil einer menschlichen Geschichte, in der Menschen nicht anders können, als sich selbst rücksichtslos gegen andere zu behaupten? Oder nutzen wir innerhalb dieser menschlichen Geschichte die uns von Gott geschenkte Chance, im Segen Gottes zu leben?

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Stammbaum des Todes und des Lebens

Was heißt das: Mit Gott wandeln, auf Gottes Wegen gehen? Wir müssen die Zahlen im Stammbaum Sets nicht als historisch zuverlässige Angaben lesen. Lebensjahre, in denen Menschen mit Gott gehen, erscheinen ihnen als erfülltes, ewiges Leben. Im Stammbaum Kains war kein Lebensalter der Menschen angegeben; ein Leben ohne Gott ist letzten Endes leer und unerfüllt, egal wie lange es dauert.

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„Ich war‛s!“

Eine Geschichte voller Ausreden: die Erzählung von Adam und Eva und der Schlange. Psalm 38: Gott, sei mir nicht böse! Ich habe zu nichts Lust. Meine Freunde gehen mir aus dem Weg. Andere Leute tun mir weh. Ich kann mich nicht wehren. Aber du, mein Gott, hörst auf mich. Ich sage ja: Ich war‛s, ich habe etwas Schlimmes getan. Amen.

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Gott misstrauen oder dankbar leben?

Nackt waren die Menschen geschaffen worden. Zuerst schämten sie sich voreinander nicht. Jetzt fühlen sie sich auf einmal nackt und bloß. Sie schämen sich, haben etwas zu verbergen. Sie können nicht mehr vertrauen, darum soll sie keiner mehr so sehen, wie sie sind, auch Gott nicht. Auch vor ihm schämen sie sich. Sie versuchen sogar, sich vor Gott zu verstecken.

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Warum gibt es die Welt?

Bilder von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Unterrichtsthemas Schöpfung. Wie stellen sich Schülerinnen und Schülern die Entstehung der Welt vor? Ich habe diese Frage immer wieder im Religionsunterricht in der 5. oder 6. Klasse eines Gymnasiums gestellt, denn die Frage nach dem Warum und Wozu der Welt kann auf sehr verschiedene Arten und Weisen beantwortet werden.

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Adam und Eva – aus Erde gemacht – aus der Rippe gebaut

Schöpfungstheologische Bemerkungen zum Vortrag von Prof. Martin Bergmann: „Woher wir Menschen kommen“. Im Jahr 2010 gab es eine groß angelegte Dinosaurier-Ausstellung im gesamten Stadtgebiet von Gießen. Die Evangelische Paulusgemeinde Gießen beteiligte sich an diesem Ereignis einerseits mit einem Dino-Gottesdienst und andererseits mit einem Vortrag von Prof. Martin Bergmann über die Entstehung des Menschen in der Pauluskirche.

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Am Tag, als Gott die Dinos schuf

Der Tag, als Gott die Dinos schuf, umfasste 170 Millionen Jahre. Denn Gottes Schöpferkraft bedient sich unermesslich großer Zeiträume, um eine Tierart aus anderen in all ihren Verzweigungen zu erschaffen. Die biblischen Loblieder von der Schöpfung lassen Raum für das Staunen auch über die Entwicklung einer Unzahl gewaltiger Tiere innerhalb von Jahrmillionen, bevor der Mensch auf der Erde erschien.

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Jesus, der schöne Lebensbaum des Paradieses

Jesus ist der Lebensbaum des Paradieses. Ein Mensch, der Liebe ausstrahlt und Leben spendet, wie ein schöner Baum, mit frischen Blättern und farbigen Blüten, der eine reiche Ernte erwarten lässt. Jesus ist unsere Chance, ewiges, von Glück und Freude erfülltes Leben zu ernten, obwohl wir Adam und Eva sind und dazu neigen, mehr das Böse als das Gute zu tun. […]

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