Interreligiöser Dialog: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die das Gespräch und die Zusammenarbeit zwischen Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit betreffen, zum Beispiel zwischen Aleviten, Buddhisten, Christen, Jesiden, Juden und Muslimen. Dabei bedeutet Interreligion nicht Religionsvermischung, sondern Begegnung auf Augenhöhe.

Interreligion und Ökumene

Keine Mischreligion, sondern Begegnung von Menschen, die unterschiedlich glauben. In der Rubrik „Ökumene und Interreligion“ versammele ich Beiträge, die zum einen mit den ökumenischen Beziehungen zwischen der katholischen und evangelischen Kirche zusammenhängen, und zum anderen mit dem interreligiösen Dialog zwischen Aleviten, Buddhisten, Christen, Jeziden und Muslimen in ihren jeweiligs wiederum in bunter Vielfalt ausgestalteten Glaubensformen.

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Lebenslanges Lernen

Ja, ich möchte meinen bisherigen Lebensweg als Kette von Erziehungsmaßnahmen Gottes begreifen. Wobei ich von Gott weniger väterliche Strenge, sondern eher mütterlichen Trost erfahren habe. Leben in der Begleitung durch Gott bedeutet für mich also: Lebenslanges Lernen. Immer wieder im Vertrauen auf Gott von Altbekanntem Abschied nehmen. Sich auf Neues einlassen. Herausforderungen angehen und bewältigen. Manchmal auch an Grenzen stoßen.

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Kinder-Andachten

Als Pfarrer im Stuhlkreis in der Kita der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen. Alle 14 Tage verbrachte ich als Pfarrer der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen je eine halbe Stunde im Stuhlkreis der fünf Kindergarten-Gruppen des zur Gemeinde gehörenden Kinder- und Familienzentrums. Meistens erzählte ich bei diesen Kinder-Andachten eine Geschichte, häufig in Verbindung mit Bildern, manchmal auch unterstützt durch Handpuppen.

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„Alles muss klein beginnen“

Abschied der Paulus-Kita-Kinder von Pfarrer Schütz. Fischli, Jamal und Zappi erzählen Geschichten aus der Bibel und dem Koran von Mücken und Fliegen, vom Senfkorn und vom kleinen Volk Israel. Szenen mit allen sechs Handpuppen für die Kita-Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen

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Interreligiöse Feiern und Erntedankfeste

Begegnungen in der multireligiösen Kita und in der Gießener Nordstadt. Ab 2012 habe ich als Pfarrer der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen interreligiöse Feiern mitgestaltet, die im Paulus-Gemeindesaal, im Hof des Familienzentrums, auf dem Gelände der Gärtnerei Koch oder im Thomas-Gemeindezentrum stattfanden. Am 10. Oktober 2015 wurden diese Feiern an einem Stand auf der Ideenmesse „Lust auf Gemeinde“ einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt.

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Ein christliches Opferfest?

Vom Karfreitag zum Osterfest. Handpuppenszene für die Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen. Lutz: Hallo Gabi, hast du das letztes Mal eigentlich verstanden, was Jamal und Zappi erzählt haben? Gabi: Wieso, was meinst du denn? Lutz: Das mit Abraham und dem Opfer und dem Schaf. Gabi: Du meinst, dass Abraham dachte, er soll seinen Sohn töten

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Welche Politik unterstützen wir als Christen?

Jesus, der sich selbst erniedrigt hat, will nicht, dass andere erniedrigt und gedemütigt werden. Jesus, der Gottes Namen der Befreiung trägt, will nicht, dass Menschen ungerecht behandelt werden. Er will keinen Rassismus und keine abwertende Unterordnung der Frauen unter die Männer oder der Kinder unter die Erwachsenen. Was das im einzelnen bedeutet, darüber muss jede und jeder selber gründlich nachdenken.

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Wir können viele Freunde haben!

Im Mittelpunkt der interreligiösen Feier steht das Bilderbuch „Freunde“ von Helme Heine mit von Kindern gemalten Kulissen und Stabpuppen, vorgelesen von Yesim Kantekin. Pfarrer Helmut Schütz lässt die Handpuppen Fischli und Jamal etwas über Freundschaft in der Bibel und im Koran erzählen. Und der Alevitische Frauenchor singt unter anderem das Lied „Dostum dostum“ – „Mein Freund“.

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Abraham ist Gottes Freund

Handpuppenspielszene im Stuhlkreis der Paulus-Kita-Kinder. Nappi: Hallo Kinder! Kennt ihr mich noch? Ich bin Nappi, das kleine Krokodil. Und ich bin traurig. Gabi: Warum bist du denn traurig? Nappi: Weil keiner mein Freund sein will. Lutz: Das stimmt doch gar nicht. Ich will gerne dein Freund sein. Aber nicht, wenn du immer mit meinen grünen Stiften malst.

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David wird König

David tötet Saul nicht, obwohl er es könnte – aber als er König ist, nimmt er einem Mann seine Frau weg. Spielszene im Stuhlkreis der Kindergartengruppen im Pauluszentrum. Lutz: Hallo Kinder, Gabi, Zappi und Jamal! Ich bin so ungeduldig, ich will wissen, wie die Geschichte mit David weiterging. Gabi: Ja, ich auch. Wie ist David denn König geworden?

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