Evangelium heißt Frohe Botschaft. Die vier Bücher, die so heißen, sind verfasst worden, um nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 über das Vertrauen auf Jesus angesichts dieser Katastrophe neu nachzudenken. Johannes verfasst sein Evangelium, damit sich die zerstreuten Kinder Israels in eben dieser Diaspora (Zerstreuung) um den Messias Jesus neu zusammenfinden.

Jesu Wundertaten

Gottesdienste zu den Wundergeschichten der vier Evangelien. Die Bibel handelt von der wunderbaren Verwandlung des menschlichen Lebens unter dem Einfluss von Gottvertrauen, Liebe und Hoffnung.  In den folgenden Gottesdiensten geht es um Geschichten, in denen Taten Jesu geschildert werden, die man in besonderer Weise als „Wunder“ bezeichnet und die in der Regel damit zu tun haben, dass Menschen heil werden.

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Jesu Auferstehung nach Johannes

Gottesdienste zu den Ostergeschichten im vierten Evangelium. Johannes erzählt von der Auferstehung Jesu, indem er sich auf sehr persönliche Begegnungen des Auferstandenen mit Osterzeugen konzentriert: Maria Magdalena, die eine ähnliche Erfahrung wie Elisa bei der Himmelfahrt des Elia macht. Thomas, dem Jesus hilft, seinen Zweifel zu überwinden. Petrus, der Vergebung anzunehmen lernt und mit der Leitung der Gemeinde beauftragt wird.

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Das letzte Abendmahl und Jesu Leiden und Sterben

Gottesdienste zur Passionsgeschichte Jesu in den Evangelien. Bereits in Jesu Lehre spielte das Thema des Leidens eine große Rolle. In der Karwoche spitzen sich die Ereignisse zu. Jesus wird von einer Frau gesalbt, er feiert mit seinen Jüngern zum letzten Mal das Fest der Befreiung, dann wird er verraten und gefangen genommen, verlassen und verleugnet, gefoltert und gekreuzigt.

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Jesu Lehre nach Johannes

Gottesdienste zu den Worten und Reden Jesu im vierten Evangelium – außer den Bildworten. Johannes stellt Jesu Lehre ganz anders als die anderen Evangelien in ausführlichen Reden und Gesprächen zusammen, in denen häufig hart gestritten wird, auch mit „den“ Juden. Dabei hat Jesus unterschiedliche Gesprächspartner: seine Jünger, den Pharisäer Nikodemus, die Samariterin am Jakobsbrunnen sowie weitere Pharisäer und Schriftgelehrte.

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Jesu Versuchung, erste Jünger, erstes Wirken

Gottesdienste zum Beginn des öffentlichen Auftretens Jesu. Bevor Jesus als Wanderprediger in die Öffentlichkeit geht, muss er der Versuchung widerstehen, ein Messias des Teufels zu werden. Von der ersten Wirksamkeit Jesu und der Berufung seiner ersten Jünger erzählen die vier Evangelisten auf unterschiedliche Weise.

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Johannes der Täufer und Jesus

Gottesdienste zur Taufe Jesu und zu anderen Geschichten um Johannes den Täufer. Alle vier Evangelisten erzählen, allerdings in unterschiedlicher Weise, dass Johannes der Täufer auch Jesus getauft hat. Herodes lässt Johannes ins Gefängnis werfen und schließlich auf Wunsch seiner Tochter enthaupten; zuvor stellt Johannes aus dem Gefängnis heraus an Jesus die Frage, ob er tatsächlich der verheißene Messias ist.

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„Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“

Gott ist unser Freund; darin sind Bibel und Koran einig. Im Neuen Testament wird darüber hinaus betont: In besonderer Weise ist Jesus unser Freund, indem er als Heiland unsere Seele heil macht und uns Frieden gibt. Nicht wir, sondern Gott selbst blutet in Jesus für unsere Sünden; so werden die unfassbaren Folgen der Auflehnung von Menschen gegen Gott anschaulich sichtbar.

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Gehorsam der Liebe

Auch für Jesus war es nicht leicht, an der Liebe festzuhalten, als Menschen auf seine Liebe mit Hass und Gewalt antworteten und er nicht mit Gewalt zurückschlagen wollte. Aber nicht einmal ein so schrecklicher Tod, wie ihn Jesus am Kreuz erlitten hat, konnte seine Liebe aufhören lassen. Denn in Jesus war die Liebe von Gott selbst lebendig, Gottes heiliger Geist.

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„Du bist meines Lebens Leben“

Jesus zu haben, bedeutet: Ich bin in seinem Besitz. In Jesus zu sein, das meint: Ich bin ein Teil seiner Gemeinde. Aber wer nicht in diesem Sinne „in Jesus“ ist, kann trotzdem Liebe von Gott in sich haben. Auch unsere christlichen Gedanken über Gott sind kleiner als Gott selbst. Menschen anderer Religion stehen auf ihre Weise in Beziehung zu Gott.

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