Drei schöne Namen Gottes

„Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil“. Jesaja war überzeugt: Gott ist nicht schwach, weil uns die Babylonier in die Verbannung geführt haben. Wo Ausbeutung und Unfrieden im Gottesvolk um sich greifen, bleiben böse Folgen nicht aus. Aber Gott kündigt seinem Volk die Treue nicht auf; er straft es, damit es umkehrt, sich ändert.

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Gelassenheit und Verlässlichkeit

Gelassenheit geht vom Gleichnis Jesu aus – ein Aufatmen – die Erlaubnis, auszuruhen, sich zurückzulehnen, wenn das Menschenmögliche getan ist. Der Bauer muss keine schlaflosen Nächte verbringen, um sich Gedanken darüber zu machen, ob seine Saat auch wirklich aufgehen wird. Er muss sich nicht aus lauter Sorge um die Zukunft den ganzen Tag im Bett verkriechen.

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Frieden in der Familie?!

Nachdem ich vorhin über Erziehung in Form eines Monologs geredet habe, wollen wir – das „Team halb 6“ – nun in Form biblischer Dialoge drei Familienprobleme in Szene setzen. Personen der Bibel bemühen sich, den Familienfrieden wiederherzustellen. Die Szenen stehen so nicht in der Bibel, sind aber an biblische Geschichten angelehnt.

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Das Erziehungskonzept Jesu: Lassen und Liebe

„Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen!“ So hatte ich im Zusammenhang mit der Taufe das Erziehungskonzept von Jesus beschrieben, ein Konzept des Lassens und der Liebe: Lasst die Kinder sie selbst sein, indem ihr ihnen ein gutes Gegenüber seid. Lasst die Kinder Liebe erfahren, auch in Form von guten Grenzen. Freiheit ohne Verantwortlichkeit geht nicht.

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„Mensch, es ist dir gesagt, was gut ist!“

Wir bleiben frei, wenn wir aus Einsicht einem Gebot „gehorchen“. Deshalb ist es gut, wenn wir unseren Kindern beides beibringen: Rechte und Regeln, Freiheiten und Pflichten, Erlaubnisse und Grenzen. Kind, ich sage dir, was gut ist. Du sollst so frei sein wie möglich, aber ich kann dir nicht alles erlauben, sonst nimmst du Schaden an Leib und Seele.

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Offen für Verantwortung

Offener Himmel und offene Ohren. Wenn ich taub für Gott bin, dann steht vielleicht meine Bibel im Schrank, ich kriege aber nicht mit, dass im dicken Buch Worte drinstehen, die mich ansprechen und herausfordern könnten. Oder ich sitze im Gottesdienst und höre von vorn irgendwelches Blabla, ohne zu merken, was der Mann in Schwarz vielleicht mir persönlich sagen will.

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Kann man von Eltern nur Gutes erwarten?

Manche Kinder bekommen von ihren Eltern etwas, das Liebe genannt wird, aber es ist vergiftet. Weil das versteckt geschieht, würden diese Kinder nicht wagen, ihren Eltern Vorwürfe zu machen. Stattdessen denken sie: Mit mir ist etwas nicht in Ordnung. Ich bin vielleicht ein böses Kind, deshalb kann man mich nicht liebhaben, muss man mich immer wegschicken.

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Dankbar für Gottes gewendeten Zorn

Gottes Zorn ist eine Gestalt seiner Liebe. Weil Gott uns liebt, ist er manchmal auch zornig auf uns. Ihn bekümmert es, wenn wir uns selber Schaden zufügen. Natürlich ist nicht alles Unglück und nicht jede Krankheit eine Strafe Gottes. Es gibt viel unverschuldetes Leid. Aber manchmal müssen Menschen auch die bösen Folgen ertragen, wenn sie vorher etwas Böses getan haben.

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„Wenn ich schwach bin, so bin ich stark“

Wir dürfen den Mut haben, zu unserer Schwachheit zu stehen. Im Verlieren kann ein Gewinn stecken. Einer, der es immer nötig hat, zu gewinnen, ist in Wirklichkeit ein Verlierer. Wer immer stark ist, schützt sich oft nicht ausreichend vor Gefahren, die auch ihn bedrohen. Und jemand, der schwach scheint, kann durch innere Stärkung auch ein schweres Schicksal überwinden.

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Das ist wahr – in der Phantasie

Leserbrief zu einem Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung: „Die Wahrheit hat noch Zeit“. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, im Artikel „Die Wahrheit hat noch Zeit“ vom 4.12.1991 warnen Pädagogen der Aktion Sorgenkind davor, aus „falsch verstandener Wahrheitsliebe“ Kinder zu früh mit der „Tatsache“ zu konfrontieren, „dass es den Weihnachtsmann nicht gibt.“

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