Konfi-Dreieck

„Wer von Ihnen will Gott darstellen?“ Eine Pfarrerin meldete sich. Sie sollte sich an die eine Seite des Kreises stellen. „Dann brauche ich einen Konfi.“ Die andere Pfarrerin hob die Hand. Der Konfi stellte sich Gott gegenüber. „So“, fragte der Leiter: „Wo stellt sich nun der Pfarrer hin, um dem Konfi etwas von Gott zu vermitteln?“

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Ich krieg die Krise!

Gott bleibt unsichtbar in Wolke und Feuer, doch sein Wort darf Mose mitbringen, in Stein gemeißelt. Wer es hört, wird das Land der Freiheit erreichen. – Aaron hat keine Vision, keinen heißen Draht zu Gott, keine Ausstrahlung. Er ist ein Religionsbeamter, der die Wünsche des Volkes erfüllen soll. Heraus kommt – ein kleines Gottesbild, ein Kälbchen.

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Opfer bringen für Gott?

Mit dieser Ermahnung des Paulus schließt sich der Kreis: „Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er’s gern.“ Das eigene Leben für Christus hinzugeben, ist kein Opfer, das man sich abquält. Wer Barmherzigkeit erfahren hat, soll das nachmachen. Unser vernünftiger Gottesdienst sieht so aus: Leben in Dankbarkeit, Hilfe, die man gern leistet, Einsatz füreinander und für die Gemeinde mit Lust und Liebe.

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Bild: Helmut Schütz

Drei Romane von der Scheibenwelt

Wenn der Name der Bibelwelt sich schon einem von der Scheibenwelt Terry Pratchetts ausgesandten Inspirationspartikel verdankt, warum sollte ich dann nicht an dieser unauffälligen Stelle meiner Homepage auf den Inhalt einiger Scheibenwelt-Romane neugierig machen dürfen? Um die 30 sind mittlerweile erschienen, auch die frühen Bücher finde ich nach wie vor ausgesprochen lesenswert, zum Beispiel die folgenden drei…