Aufgehoben

Jesus wird aufgehoben in eine Wirklichkeit, die uns vollkommen unbekannt ist. Ein Vater hebt sein Kind auf, wenn es gefallen ist – Gottvater steht zu seinem Sohn. „Aufheben“ heißt außer Kraft setzen – der Kontakt mit dem sichtbaren, körperlich anwesenden Jesus ist zu Ende. „Aufheben“ heißt auch bewahren – was Jesus gesagt und getan hat, davon werden keine Abstriche gemacht.

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Jesus kann bei jedem von uns sein

Der Geist weht, wo er will, nicht wo wir ihn gern festnageln würden. Den Geist festnageln, das wäre ja sowieso zum Lachen. Wir sind auch gewarnt davor, den Heiligen Geist einfach zu ersetzen durch eigene Ideen, durch falsche Götter. Es lohnt sich mehr, auf den Heiligen Geist zu warten, als starr daran festzuhalten, dass die Welt eben schlecht sei.

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Worte des Lebens

Auffahrt Christi in den Himmel – das alte Bild hält uns fest, und wir versäumen es, ein neues Bild zu finden für die Bewegung Jesu, die Menschen zusammenbringt. So wie Jesus auf Menschen zuging und seine Zeit in Bewegung brachte, so können wir unsere Zeit in Bewegung bringen, wenn wir auf Menschen zugehen, sagen und wahrmachen: Friede sei mit euch!

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„Gott wohnt in vielen Häusern“

Auf dem Plakat ist eine Kirche drauf. Aber in den anderen Häusern wohnt Gott auch. In denen, die dort wohnen und arbeiten, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen, wohnt auch Gottes Geist der Liebe, wenn sie ihm Raum in sich lassen. In der Fabrik und im Einfamilienhaus, im Hochhaus und Kino, im dörflichen Fachwerkhaus und sogar im Geräteschuppen.

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