Theologie: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die sich wissenschaftlich mit Glaubensfragen beschäftigen.

The Hidden Messiah

On the occasion of five Judean festivals, the Messiah Yeshua brings about the liberation of Israel from paralysis, hunger, blindness, and death in four signs, but his Judean opponents do not accept him, even former confidants abandon him, his kingship is zealotically misunderstood: as the Messiah, he remains hidden.

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The Farewell of the Messiah

The world order, represented by Pilate, murders Yeshua, the King of Israel. By voluntarily taking upon himself the death on the cross, the Messiah is ascending to the FATHER, thus handing over to his disciples GOD’s inspiration of fidelity. This Holy Spirit of solidarity is overcoming the world order.

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Galilee – Setting out to Follow the Messiah

In the end, John’s group, inspired by Yeshua, breaks out of its sectarian isolation “behind locked doors” for joining the Judeo-Messianic movement led by Peter, not without preserving a certain independence. Following the Messiah means “letting oneself be girded” to solidarity, like Yeshua in the washing of the feet.

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Solidarität gegen die Weltordnung

Eine politische Lektüre des Johannesevangeliums über Jeschua Messias von ganz Israel. Ton Veerkamp veröffentlichte seine Auslegung ursprünglich unter dem Titel „Der Abschied des Messias“ in der exegetischen Zeitschrift Texte & Kontexte (2006/2007). Hinzugefügt wurden hier seine Übersetzung des Johannesevangeliums aus dem Jahr 2015 und weitere Auszüge aus anderen Heften dieser Zeitschrift.

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Der offenbare Messias

Nach seiner Ausrufung als Messias durch Jochanan sammelt Jeschua Schüler. Sein „prinzipielles Zeichen“ in Kana, die „messianische Hochzeit“, verdeutlicht sein Ziel: die Wiederherstellung der Einheit Israels mit seinem Gott; dadurch erfährt Israel Befreiung und Rettung vom Tod, was aus dem „anderen Zeichen“ in Kana, der Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten, hervorgeht.

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Der verborgene Messias

Anlässlich von fünf Festen der Judäer bewirkt der Messias Jeschua in vier Zeichen die Befreiung Israels von Lähmung, Hunger, Blindheit und Tod, aber seine judäischen Gegner nehmen ihn nicht an, sogar ehemalige Vertraute verlassen ihn, sein Königtum wird zelotisch missverstanden, er bleibt als Messias verborgen.

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Der Abschied des Messias

Die Weltordnung, vertreten durch Pilatus, ermordet Jeschua, den König Israels. Indem der Messias den Tod am Kreuz freiwillig auf sich nimmt, steigt er zum VATER auf und übergibt auf diesem Wege seinen Schülern die Inspiration der Treue des Gottes Israels – den Heiligen Geist der solidarischen Liebe. So überwindet er die Weltordnung.

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Galiläa – Aufbruch zur Nachfolge

Letzten Endes bricht die Gruppe um Johannes, inspiriert durch Jeschua, aus ihrer sektenhaften Isolation „hinter verschlossenen Türen“ auf und schließt sich der von Petrus geleiteten judäisch-messianischen Bewegung an, nicht ohne eine gewisse Eigenständigkeit zu bewahren. Nachfolge des Messias heißt: „sich gürten lassen“ zur Solidarität, wie es Jeschua bei der Fußwaschung getan hatte.

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Ton Veerkamp: Politische Exegese

Bild: Helmut Schütz

Ton Veerkamp ist auf der Bibelwelt mit seiner Auslegung des Johannesevangeliums unter dem Titel „Solidarität gegen die Weltordnung“ vertreten, außerdem mit dem Beitrag „Gott – nur Stimme“. Weiterhin habe ich hier eine Zusammenfassung seines Buches „Die Welt anders“ veröffentlicht und mich unter dem Titel „Bibelauslegung – politisch UND fromm“ unter anderem auch mit Ton Veerkamps politischer Theologie und Exegese auseinandergesetzt.

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Christsein in der Nussschale

Was Paulus in 1. Korinther 13, 13 als „bleibend“ bezeichnet – Glaube, Hoffnung und Liebe –, beschreibt Dr. Eberhard Martin Pausch in einem Gastbeitrag für die Bibelwelt als grundlegende Haltungen christlicher Existenz, die auf ebenso fundamentalen Einsichten beruhen und sich sowohl in „gottesdienstlichen“ als auch in welt-verändernden Handlungen ausdrücken und auswirken.

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