…Das Lied spricht alle Sinne an. Nach dem Hören der Stille, dem Sehen des Lichtes im Dunkeln, dem Spüren der Wärme werden zum Schluss Gesichtsmuskeln und Hände in Bewegung gesetzt: „Lächle nimmermüde, fasse meine Hand!“ So wird es in uns Feiertag und es entsteht „Segen über‛m Land“.









