Der Philipperbrief wurde vom Apostel Paulus in Dankbarkeit und Freude an die erste von ihm in Europa gegründete Gemeinde in Philippi geschrieben. Lydia war die erste Gemeindeleiterin in Philippi. An Philemon schrieb Paulus einen kurzen Brief wegen dessen entlaufenem Sklaven Onesimus.

Trost der Pflanzen

Nicht die Pflanzen selbst können uns angesichts des Todes trösten. Aber ihr symbolischer Gehalt ist groß. Die von uns ausgesuchten Pflanzen haben alle auch eine biblische Bedeutung, darüber wollen wir mit Ihnen heute nachdenken, und den Trost erkennen, den die Glaubens­zeugnisse der Bibel uns im Bild der Pflanzen geben.

Weiterlesen

Wie kann Sterben ein Gewinn sein?

Wenn das Sterben nur Verlust wäre, absolut und endgültig, müsste man für das ganze Leben eine Verlustbilanz aufmachen. Schließlich endet jedes Leben mit dem Tod. Wäre mit dem Tod alles aus, streicht der Tod dann nicht auch alles durch, was vorher war? Empfinden darum vielleicht viele Menschen ihr ganzes Leben als sinnlos, weil sie den Tod als absolutes Ende fürchten?

Weiterlesen

In Eintracht und Demut und ohne Egoismus

Paulus wehrt Egoismus ab. Und es ist interessant, wie realistisch er das macht. „Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient“. Indem wir etwas für andere tun, tun wir damit indirekt immer auch etwas für uns selbst. Die Gemeinde bietet ein großartiges Aufgabenfeld, um sich zu entfalten, für die unterschiedlichsten Fähigkeiten.

Weiterlesen

Der gejagte Jäger des himmlischen Schatzes

Ein Jäger des himmlischen Schatzes kann seine Jagdbeute offenbar nur erringen, wenn er selbst zur Beute dieses Schatzes wird, wenn er sich von Christus fangen lässt. Das ist keine Leistung, das ist kinderleicht – und zugleich ist es ungeheuer schwer. Es fällt eben nicht so leicht, loszulassen, was hinter mir liegt. Traut Gott mir mehr zu, als ich mir zutraue?

Weiterlesen

Friedhof – ein Garten des Lebens

Ein Friedhof ist nicht nur ein Ort des Todes, sondern er kann zum Garten des Lebens werden, wenn wir die vielen hoffnungsvollen Worte, die auf Grabsteinen stehen oder an Gräbern ausgesprochen werden, ernst nehmen. Zum 100. Geburtstag des Neuen Friedhofs Gießen wird hier zum ersten Mal ein Gottesdienst unterwegs gefeiert.

Weiterlesen

„Christus ist mein Leben“

Gott zeigt den Menschen, wie es ist, als wahrer Mensch unter Menschen zu leben. Menschen, die nur um sich selber kreisen, sind wie tot, lebende Zombies, ohne Liebe, ohne Lebensziel. Für lebensvolle, lebensfrohe Menschen ist es selbstverständlich, dass auch andere Menschen in ihrem Leben einen Platz haben. Selbst wenn diese Menschen viel Zeit kosten, viele Kräfte und viele Nerven.

Weiterlesen
1 2 3