…Unsere Haut wird im Alter welk wie eine Blume, unser Körper hinfällig, wir sind sterblich. Viele Menschen stellen sich den Tod wie einen finsteren Abgrund oder verschlingenden Schlund vor, das grauenvolle Nichts. Paulus dreht dieses Bild um; er weiß von einer Hoffnung, von der die Schönheitsfanatiker nichts ahnen: „Das Sterbliche wird vom Leben verschlungen.“









