…Im vierten Kapitel des Buches trägt Pfarrer Helmut Schütz über die Art, wie Kinder lernen, Einsichten von Manfred Spitzer, Erik H. Erikson, Daniel Stern, Laurie Boucke und John M. Hull zusammen.

Texte und Themen rund um das meist gelesene Buch der Welt
Texte und Themen rund um das meist gelesene Buch der Welt

…Im vierten Kapitel des Buches trägt Pfarrer Helmut Schütz über die Art, wie Kinder lernen, Einsichten von Manfred Spitzer, Erik H. Erikson, Daniel Stern, Laurie Boucke und John M. Hull zusammen.

…Im zweiten Kapitel des Buches stellt Pfarrer Helmut Schütz die Frage nach dem, was Mark Terkessidis Interkultur und Paul Mecheril Migrationspädagogik nennt. Was sind überhaupt Kulturen, was gehört zur interkulturellen Kompetenz und zur vorurteilsbewussten Erziehung? Und was bedeutet Inklusion?

…Wir können einladen zum Glauben an Jesus, aber es mag sein, dass Menschen, die zum Beispiel als Muslime einen anderen Zugang zu Jesus haben, auf ihre Art sich ebenfalls von Gott mit Gnade beschenkt wissen und darum bei ihrem Glauben bleiben. Mein Gedankenanstoß für Sie sind ein paar Texte aus der islamischen Tradition, die christlichen Texten erstaunlich nahe sind.

…Warum hatte Elisa den mächtigen Mann so kurz abgefertigt? Wollte er ihm zeigen, dass er mit seiner Stärke nicht überall weiterkommt? Ist Naaman vielleicht sogar krank geworden, weil er keine Schwäche zeigen durfte? Ein Hautausschlag kann eine Geheimbotschaft unserer Seele sein: Hallo, ich halte das nicht aus! Ich gehe kaputt, wenn ich niemals zeigen darf, wie dreckig es mir geht!

…Im zweiten Kapitel des Buches gibt Pfarrer Helmut Schütz Einblicke in verschiedene Sichtweisen des Islam, den Koran, das klassische Arabisch, den Dialog mit dem Christentum und den Kopftuchstreit.

…Im ersten Kapitel des Buches gibt Pfarrer Helmut Schütz eine Einführung in das Umfeld, das ihn zu Studien über das Geschichtenteilen in einem multireligiösen Kindergarten angeregt hat.

Zappi: Hallo Kinder, heute bin ich mal alleine mit Jamal bei euch.
Jamal: Salaam, Kinder, und wir sollen euch auch von Fischli, Lutz und Gabi grüßen.…

…Ein Gekreuzigter, das war doch ein Gehenkter, ein Geächteter, er galt doch als Verbrecher, als Rebell gegen die Staatsmacht, als ein verwerflicher Aufrührer. Doch Paulus schämt sich nicht, gerade dieses Wort für den Menschen zu benutzen, den er am meisten liebhat und den er allen anderen Menschen nahebringen möchte. Gott ist in Christus selber in die Schwachheit der Menschen herabgestiegen.

…Ein Strichjunge isst manchmal bei einer gläubigen Frau, die ein Tischgebet nicht für nötig hält, denn sie sagt: „Gott sitzt sowieso mit am Tisch.“ Der junge Stricher schrieb mir eine Mail: Sie „sagt dass ich es schaffen kann. dass es egal ist wer schuld ist weil es voll nichts ändert und dass ich der einzige bin der was ändern kann.“

…Stärke gewinnt Josua, indem Gott ihm etwas zutraut, indem er sich unablässig an die Worte Gottes hält, indem Gott ihn nicht allein lässt. Für Paulus ist Jesu zärtliche Liebe genug. Er weiß sich angenommen: „Du darfst schwach sein. Du musst nicht immer der große, immer perfekte, redegewandte Völkerapostel sein. Gerade so, wie du bist, bist du den Menschen ein Vorbild.“