Die Zukunft des Christentums in Mitteleuropa

Zu einem Artikel im Hessischen Pfarrblatt im Juni 2013. Sehr geehrter Herr… Recht gebe ich Ihnen, wenn Sie in Ihren Ausführungen im Hessischen Pfarrblatt 6/2013 über das zukünftige Christentum in Mitteleuropa eine „religiöse Unschärfe“ kritisieren, die es Kritikern des christlichen Glaubens westlicher Prägung leicht macht, seinen baldigen Untergang zu prognostizieren. Aber krankt Ihr Vortrag nicht am gleichen Übel?

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Irgendwann haben wir genug geweint

Das ist die Art, wie Gott tröstet: Er ermutigt uns zu weinen und tröstet uns, wie uns früher vielleicht unsere Mutter getröstet hat. Seine Liebe umschließt uns wie eine Decke, in die wir uns einkuscheln. Wir dürfen Tränen weinen und sind dabei nicht allein, und irgendwann löst sich der Schmerz. Dann werden Tränen abgewischt. Wir gehen weiter auf neuen Wegen.

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„Das A und das O, der Erste und der Letzte“

Zu guter Letzt… schreibe ich zum letzten Mal eine Betrachtung unter diesem Titel auf der letzten Seite des „Paulus“-Gemeindebriefs. Denn ab September geben die Kirchenvorstände der Thomas- und Paulusgemeinde einen gemeinsamen Gemeindebrief in neuer Aufmachung unter dem Namen „Evangelisch in der Nordstadt“ heraus.

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Gerechtigkeit ist ein Gottesgeschenk

Die Gerechtigkeit, nach der wir uns sehnen, ist politisch nicht herstellbar, die ist ein Geschenk. Es muss schon Gott selbst dem David einen gerechten Sprössling erwecken, sagt der Prophet, wenn es bei uns wirklich weise und gerecht zugehen soll. Im Grunde muss Gott selbst bei uns wohnen, wenn wir das Gefühl haben sollen, dass keiner zu kurz kommt.

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Echte Wärme für eine kalte Welt

Jesus sagt: „Es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“ Niemand soll verloren gehen. Der Adventskranz ist ein Gleichnis für das Licht, das in der Dunkelheit leuchtet und die Angst vertreibt. Und der Nikolaus bringt Wärme in das Leben vor allem der Kinder.

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Zukunftstraum

Stunde des Advents, der Besinnung, des Innehaltens während der Vorbereitung des Festes. Wir sehnen uns nach einem glücklichen Leben – kommen aber nicht zur Ruhe. Wir sehnen uns nach einem langen Leben – wissen aber nicht, wie unsere Zukunft aussehen kann. Wir sehnen uns nach Frieden – aber wir fühlen uns machtlos gegen die Schraube von Feindbild, Angstmacherei und Gegengewalt.

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„Der Mensch denkt, Gott lenkt“

Gott lenkt uns nicht wie Marionetten an Fäden. Er macht uns dafür verantwortlich, ob wir als Christen leben oder nicht. Und zugleich lenkt uns Gott – durch sein Wort, durch seinen Geist. Wenn wir lieben, dann lieben wir durch seine Kraft. Wenn wir uns so durch Gott gelenkt wissen, dann fühlen wir uns frei, dann sind wir in Wahrheit frei.

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