Hagar erlebt Ostern: „Du bist ein Gott, der mich sieht!“

Am Tag zwischen Karfreitag und Ostern teile ich mit Freunden und Bekannten per Mail und jetzt auch hier mit allen Interessierten ein paar Gedanken über eine Frau, die in der Bibel eher am Rande steht. Sie heißt Hagar, und ihr Sohn Ismael hat in der islamischen Tradition eine viel größere Bedeutung als bei Juden oder Christen. Neugierig geworden?

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„Singet fröhlich im Advent“

Dass die Wüste blühen kann, wissen wir. Sie muss nur bewässert werden. Man muss ihr fruchtbares Land abtrotzen und kultivieren. Und es muss Friede herrschen, damit die Menschen die Früchte ihrer Arbeit ernten können. Der Prophet Jesaja sieht die frohlockende Wüste und die jubelnde Steppe dort, wo sich Gott selber zeigt, in seinem eigenen Glanz und Licht.

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Straßenbauarbeiten in der Wüste

Doppelt gestraft und doch getröstet. Gott will zu jedem Menschen kommen, egal wie es in ihm aussieht, ob er sich leer fühlt wie eine Wüstenlandschaft oder reich an Erfahrungen ist wie eine schöne Gebirgsgegend. Kaum zu glauben: Eine Straße soll bis in die Wüste führen, bis in die innere Leere meines Lebens, bis in mein Versagen hinein?

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Zeiten in der Wüste als Chance für neues Leben

Zeugen des Glaubens leben von der Liebe Gottes und versuchen, Liebe im Umgang mit ihren Mitmenschen auszuleben. Dazu ist es nötig, Gott um Kraft zu bitten. Man muss wissen, dass man ohne Gott nichts tun kann, was für die Ewigkeit Bestand hat. Und wer seinen Mitmenschen mit Liebe begegnet, wird nicht gut den ganzen Tag über sie lamentieren können.

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