„Auf der Spur des Hirten“

Ich finde es tröstlich, dass in diesem Lied das Ziel nur angedeutet wird. Erst indem wir unterwegs sind, schält es sich aus dem Dunkel heraus. Der Hirte geht uns nicht nur voran, er begleitet uns auch, und manchmal trägt er uns sogar. Er beauftragt Engel, die uns umgeben, behüten, bewahren und manchmal ins Gewissen reden, keine dummen Dinge zu tun.

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„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“

Im Familiengottesdienst mit dem Dank für die Italienfreizeit des Jugendzentrums „Holzwurm“ und der Einführung der neuen Konfirmanden predige ich über einen halben Vers aus Psalm 31, 9b. Über sieben Wörter: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ Sieben Wörter, die es in sich haben. Jedes einzelne Wort ist wichtig, um den Satz zu verstehen.

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