Tanztheatergottesdienst „Traumwandler“

Im Alptraum weiß man nicht mehr, ob die Angst, die man empfindet, echt ist oder sich auf etwas Unwirkliches bezieht. Gute Träume sind dagegen von einem Grundgefühl der Leichtigkeit getragen, das einen nach dem Aufwachen über den Tag hinweg begleiten kann. Tagträume führen zu geheimen Vorstellungen und Wünschen und machen dazu fähig, unsere Welt mit etwas anderen Augen zu betrachten.

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Gott – Mutter!

Wenn wir wach sind für das, was uns geschenkt werden kann, können wir besser ertragen, was wir Schmerzliches erleben, denn wir müssen es nicht allein durchmachen. Wir werden dann auch wachsamer sein für das Leid, das andere Menschen zu tragen haben. Der Gott, der uns wie eine Mutter tröstet, der will von uns, dass wir uns gegenseitig nicht allein lassen.

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Träume geben Hoffnung

Von einem Menschen, der viele Träume hatte und der auch Träume anderer Leute verstehen konnte, hören und sehen wir in unserer interreligiösen Feier eine Stabpuppengeschichte. Dieser Mensch hieß Josef, und von ihm werden in der Bibel (Genesis 30-50) und im Koran (Sure 12: „Yusuf“) eine Menge Geschichten erzählt.

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Tiere aus dem Meer

Kann jedes der vier Tiere, die Daniel in seinem Traum sieht, einem anderen Lebensalter des Menschen zugeordnet werden? Welche Sehnsüchte treiben ihn um, welcher Hunger will unbedingt gestillt werden, was bringt einen Menschen dazu, hart und brutal zu werden, und wie kann ein Mensch zu seiner eigentlichen menschlichen Bestimmung und Erfüllung gelangen?

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Gesichte – Träume – Weissagungen

Gott spricht: „Ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch“. Wenn wir Visionen haben, sehen wir mit den Augen des Herzens. Durch das Vertrauen zu Gott träumen wir von einer Welt, wie Gott sie gemeint hat, mit Menschen, die einander respektieren. Und Weissagen heißt, eine Weisheit zu gewinnen von Gott her, ein inneres Gewisssein über den Sinn des Lebens.

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Zukunftstraum

Stunde des Advents, der Besinnung, des Innehaltens während der Vorbereitung des Festes. Wir sehnen uns nach einem glücklichen Leben – kommen aber nicht zur Ruhe. Wir sehnen uns nach einem langen Leben – wissen aber nicht, wie unsere Zukunft aussehen kann. Wir sehnen uns nach Frieden – aber wir fühlen uns machtlos gegen die Schraube von Feindbild, Angstmacherei und Gegengewalt.

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Aufruf zur Faulheit?

Viele haben mitgeholfen, unser Gemeindehaus zu vergrößern, zu verbessern, zu verschönern. Viele haben ihre Freizeit oder den Lohn für ihre Arbeit geopfert. In der Predigt geht es um das Psalmwort 127, 2: „Seinen Freunden gibt Gott alles im Schlaf!“ Nur von Gott her bekommen wir Ruhe. Was unsere Träume uns sagen wollen, ist wichtig. Liebe können wir uns nicht verdienen.

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