Der schöne Stern in uns: Gottes Wort der Liebe

Der Stern, der über dem Stall von Bethlehem geleuchtet hat, kann auch in unseren Herzen leuchten. Wie geht das? Indem Gott sein Wort in uns anzündet, sein Wort der Liebe. Wo ich weiß: Gott hat mich lieb, da kann ich ein liebe-voller Mensch werden, wie ein Kind, das seinen lieben Eltern vertraut und sein Glück mit anderen Menschen teilen mag.

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Jesus, der helle Morgenstern

So beschreibt Philipp Nicolai den Morgenstern Jesus: „lieblich, freundlich, schön und herrlich, groß und ehrlich, reich an Gaben, hoch und sehr prächtig erhaben“! So ist Jesus für uns da: ehrlich, ohne jede Lüge, hoch und erhaben, gerade indem er einer von uns wird und Trost, Vergebung, Hoffnung schenkt. Dieser Morgenstern lässt es hell werden in uns. Er lässt uns aufatmen.

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Exil

… übermittelt mir Markus Bernard, der früher in der Paulusgemeinde wohnte, ein Gedicht für den Weihnachtsgemeindebrief: exil lauf nicht weg bleibe hier starre weiter in den dreck bis er dir im herrn wird hold zum stern aus gold Ein Weihnachtsgedicht? Erst auf den zweiten Blick wird mir klar, dass die krasse Sprache die Wirklichkeitsnähe der Weihnachtsgeschichte widerspiegelt

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Augenzeugen des Wortes Gottes

Mit den Ohren sehen ist nicht so verrückt, wie es sich anhört. Blinde Menschen tun das sowieso. Schauen wir heute Bilder zur Predigt an (und wer unter uns blind ist, macht sich wie gewohnt mit den Ohren ein Bild von ihnen), und erfahren wir Jesus als Wort, das heilt und tröstet, aufrüttelt aus scheinbarer Sicherheit und aufrichtet aus Mutlosigkeit.

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Paulus erfährt Freude im Leiden

Dem Paulus geht es dreckig im Gefängnis. Doch er beklagt sich nicht darüber. Wer sich für Jesus und die Kirche einsetzt, muss mit dem Widerstand von Menschen rechnen, die sich ihre Macht oder ihre Weltanschauung von Christus nicht aus der Hand nehmen oder sich ihr Geschäft von Jesus nicht verderben lassen wollen.

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