Was will die „Hamburger Neue Historische Schule“?

Ist Dr. Ralph Davidson „der vielleicht letzte große Universalgelehrte“, der durch seine „kulturrevolutionären Arbeiten … sehr mutig viele der bis dahin unumstößlichen historischen Wahrheiten in Frage gestellt“ hat (Wilhelm Kaltenstadler)? Er gehört wie Dr. Roman Landau und Hanna Eisler zur „Hamburger Neuen Historischen Schule“, die beweisen will, dass „unsere Bildungstradition eher in einer jüdischen als in einer lateinischen Tradition steht.“

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Die Namen der 12 Apostel und das christliche „Paschen“

Bild: Helmut Schütz

Warum tragen die biblischen 12 Apostel (jedenfalls in den deutschen Bibelübersetzungen) deutsche Namen, und warum wurde das christliche Osterfest früher auch „Paschen“ genannt? Roman Landau zieht in seinem Buch „Christentum – die ungeschriebene Tragödie“, Band 4, aus einer kurzschlüssigen Antwort auf diese Fragen weitreichende, aber leider völlig falsche Schlüsse. Ich versuche, weniger kurzschlüssige, dafür aber korrekte Antworten zu geben.

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Roman Landau: „Fakten die jeder kennen sollte“

Bild: Dr. Roman Landau

Dr. Roman Landau beansprucht, Fakten bereitzustellen, um aktuelle „Dämlichkeiten und Idiotismen“ besser verstehen zu können. Tatsächlich enthält sein Buch viele Zitate, vorwiegend aus Zeitschriften, die allerdings nur selten ein Faktum wirklich belegen können, sondern hauptsächlich ein Stimmungsbild der pauschalen Abwertung bestimmter Ideologien und ganzer Gruppen von Menschen erzeugen.

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Roman Landau: „Der Aufstieg Europas“

Der Journalist und Historiker Dr. Roman Landau will beweisen, dass das moderne Europa jüdisch-christlichen Impulsen mehr verdankt als Einflüssen der griechisch-römischen Antike. Leider tut er seinem Anliegen keinen Gefallen, indem er häufig fehlerhaft oder abwegig argumentiert (bis hin zu Spekulationen über einen blonden David) und der akademischen Wissenschaft pauschal Fachidiotie und Selbstüberschätzung vorwirft.

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