Wie heißt der liebe Gott?

Bild: Helmut Schütz

Gott ist nicht mit Hilfe eines Namens in den Griff zu bekommen. Gott geschieht, Gott befreit, Gott führt Menschen aus unwürdigen Verhältnissen heraus. Gott macht Geschichte mit uns, weil er es will, und nicht, weil wir wie mit einem Zauberspruch seine Hilfe heraufbeschwören könnten. Es ist nicht wie bei Rumpelstilzchen, den man bezwingen kann, wenn man seinen Namen kennt.

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„Hast du nicht den Drachen durchbohrt?“

Alte Bilder aus Göttergeschichten anderer Völker nutzt Jesaja. Den Drachen und das Urweltwesen Rahab, Mächte der Finsternis, hat Gott zerhauen und durchbohrt, ihnen hat er die Erde abgerungen als Lebensraum für die Menschen. Sie sind keine Götter, sondern Sinnbilder für alles, was sich in unserer Welt gegen Gott gestellt hat.

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„Komm!“ Wenn Gottes Stimme ruft

Wer Vergebung erfahren hat, darf vom Baum des Lebens essen und zu den Toren der himmlischen Stadt hineingehen. Da wird ein großer Bogen gespannt zwischen der Erzählung vom Paradies am Anfang der Bibel und der Zukunftsschau der neuen Stadt Jerusalem am Ende der Welt, die hier im letzten Buch der Bibel entworfen wird.

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Schatten einer lichten Wolke

Eine lichte Wolke überschattet das scheinbare Idyll der Gemein­schaft mit Jesus, Mose und Elia auf dem Berg. Irgendwann kommt Abschied, Traurigkeit, viel­leicht Enttäuschung. Doch die Stimme Gottes begleitet uns, hilft uns, Halt zu gewinnen, auch wenn wir manche Zeit des Lebens allein ver­bringen, Entscheidungen allein treffen müssen.

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