Der raufende und saufende Sklave

Das ist das Tröstliche am Gleichnis Jesu vom raufenden und saufenden Sklaven. Es ist nicht egal, was wir in dieser Welt tun. Wir sind nicht alleingelassen. Wir gehen auf ein Ende zu, das ein gutes Ziel sein kann. Wir haben einen, vor dem wir uns verantworten müssen. Von Jesus Christus her bekommt das, was wir tun und lassen, einen Sinn.

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Petri Meerwandel und Jesu ausgestreckte Hand

In unserem Bibelkreis war einmal eine Alkoholikerin, die sagte zu diesem Text: „Wenn Jesus mir die Hand hingestreckt hätte, um mich rauszuziehen – ich hätte wahrscheinlich draufgehauen!“ Sie hätte sich gedemütigt gefühlt, wenn sie ihre Hilfsbedürftigkeit zugegeben hätte. Das größte Wunder in unserer Geschichte ist, glaube ich, dass Petrus sich einfach von Jesus aus dem Dreck rausziehen lässt.

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„Wer dir einen Schlag auf die Nase gibt…“

„Ich kenne die Bergpredigt“, sagte mir ein Mann, der in eine Schlägerei verwickelt war. Bei einem Streit auf offener Straße sei er gereizt und gekränkt worden, ein Wort habe das andere gegeben, bis er schließlich einen Schlag auf die Nase bekam. Da habe er rot gesehen und zugeschlagen.

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