Wenn Jobel erschallt, ist „Heimholer“

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Erklärt jedes „fünfzigste Jahr für heilig… Es gelte euch als Jubeljahr.“ So steht es im 3. Buch Mose (Levitikus 25, 10) nach der katholischen Einheitsübersetzung. Luther übersetzt „Erlassjahr“. Die Verwirrung steigt, wenn man in die Zürcher Bibel und in die Lutherbibel von 1912 schaut. Dort steht „Jobeljahr“ und „Halljahr“.

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„Ich schaffe den Himmel neu, die Erde neu!“

Für viele ist das nicht genug, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Er sollte doch die Schwäche gleich ganz abschaffen. Aber der Gott, der sagt: „Ich schaffe neu“, der kann auch unserem Leben neue Struktur, neue Orientierung, neuen Sinn geben und unsere Füße auf festen Boden stellen, so dass wir unseren Weg wie auf einer neuen Erde gehen.

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„Höre die Stimme meines Gunsterflehns!“

Ich habe einmal bewusst die Übersetzung von Martin Buber gewählt. Fremd klingt dieser Stil: „Ich stöhne zu dir!“ oder „Du schweigst mich ab!“ Ähnlich ist es mit der Musik wie hier mit dem Text eines alten Liedes: auch Musik lässt sich nicht vollständig in Worte übersetzen, sie vermag oft besser zu trösten oder zu ermutigen als ein Zuspruch mit Worten.

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Gottes Geist hilft uns beim Beten

Der Geist liefert nicht jede beliebige Kraft, auch nicht noch bessere Masken, um unsere Schwachheiten zu verstecken. Er hilft uns im Beten auf, und wenn uns in diesem Gespräch mit Gott geholfen ist, dann ändert sich auch alles andere. Aufgeholfen werden kann unserer Schwachheit nur, wenn aus dem Stein in uns ein lebendiges, auf Liebe mit Liebe antwortendes Herz wird.

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Kurskorrektur

Tut Buße! heißt heute: Bekehrt euch von der Sünde, vor den Herausforderungen der Welt ins Privatleben zu flüchten! Bekehrt euch von der Sünde, dem Geist Gottes nichts zuzutrauen! Tut Buße! heißt: Traut dem Geist Gottes zu, dass er Menschen verändern kann! Sagt nicht: die Menschen ändern sich nie! sondern versucht zu sagen: ich will bei mir selbst anfangen.

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