Lazarus, der Freund Jesu

Das ist das eigentliche Wunder: Dass die Menschen im Volk Gottes wieder an Gott glauben. Johannes erzählt uns diese unglaubliche Geschichte, damit heute wir Christen zum Glauben finden. Denn wo wir nicht an Gottes Liebe glauben, wo uns Gott und seine Gebote egal sind, da sind wir tot wie Lazarus, da müssen auch wir aufgeweckt werden vom Tod der Sünde.

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Ausstieg aus dem Alltagstrott

Wie kann man konkret das Joch Jesu auf sich nehmen? Wir sollen von ihm lernen, „sanftmütig und von Herzen demütig“ zu sein. Gönnen wir uns eine tägliche Zone der Stille, des Betens, der Konzentration auf die Bibel oder ein anderes Buch, einen kleinen Ausstieg aus dem Alltagstrott, wie ihn die Maria sich gönnte, als sie sich Jesus zu Füßen setzte.

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„Löst die Binden und lasst ihn gehen!“

Auf den ersten Blick entlässt Jesus den Wiedererweckten zurück ins bisherige Leben. Aber für mich passt der Satz Jesu besser zum Umgang mit einem Toten, den die Angehörigen loslassen müssen. Bindet ihn nicht an euch. Habt keine Angst vor den Geistern der Toten, aber es ist nicht gut, sie zu rufen.

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Auferstehung – ein Wort für unsere Seele

… besucht Jesus seine gute Freundin Marta doch. Eigentlich hätte er früher kommen sollen. Dann wäre ihr kranker Bruder Lazarus vielleicht zu retten gewesen. Inzwischen liegt er tot im Grab. Der Evangelist Johannes erzählt im 11. Kapitel, Martas Bruder Lazarus auferweckt wird. Jesus ruft ihn noch einmal zurück ins Leben

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Gipsverband für die Seele

Wenn wir genau hinhören, sagt Jesus: ihr sollt   m e i n   Joch auf euch nehmen, ihr braucht nur noch das zu tragen, was   i c h   euch zumute. Ihr sollt nicht versuchen, selber eure Sünden abzubüßen. Das tue ich, Jesus, für euch. Und ihr sollt nicht versuchen, es allen Leuten recht zu machen. Ihr braucht auch nicht in jedem Augenblick eures Lebens Stärke zeigen.

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