Gehorsam der Liebe

Auch für Jesus war es nicht leicht, an der Liebe festzuhalten, als Menschen auf seine Liebe mit Hass und Gewalt antworteten und er nicht mit Gewalt zurückschlagen wollte. Aber nicht einmal ein so schrecklicher Tod, wie ihn Jesus am Kreuz erlitten hat, konnte seine Liebe aufhören lassen. Denn in Jesus war die Liebe von Gott selbst lebendig, Gottes heiliger Geist.

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Geist der Glaubensstärke

An den Beispielen vieler Männer der Bibel zeigt ein Pfingstlied von Philipp Spitta, wie Gottes Geist auch uns berühren, ergreifen und verändern will. Wir könnten noch weit mehr als sieben Strophen singen, auch von Frauen wie Sara und Hagar, Debora und Tamar, Maria und Lydia. Wir bitten: Komm, heiliger Geist, erfülle uns mit der Kraft des Gottvertrauens.

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Selbstbewusster Gehorsam

Die Zunge ist dazu da, „damit ich Rede stehen kann dem Müden mit liebem Wort.“ Mit dem Ohr kann ich der sanften Stimme Gottes lauschen, um liebevoll mit mir umzugehen. Ein Gesicht, hart wie ein Kieselstein, mag Selbstvertrauen ausdrücken, Gelassenheit, den Stolz darauf, keine Gewalt nötig zu haben – auch wenn ich verletzbar bin.

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Sonntagsausflug mit Jesus

Erst nach seinem Tod werden die Jünger begreifen: Jesus ist die Sonne, die gerade in den Jammer dieser Welt hineinleuchtet. Gott wird den Gekreuzigten vom Tod auferwecken, so wie Jesus hier die Jünger aufstehen lässt, als sie unter dem Anspruch der Stimme Gottes zusammenbrechen. Die Geschichte vom Sonntagsausflug der Jünger ist also eine Ostergeschichte.

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