Aufsteigen!

Jesu Karriereleiter lehnt am Kreuz, an diesem furchtbaren Folter- und Hinrichtungsinstrument der Römer. Aber Jesus versteht seine Erhöhung ans Kreuz wirklich als Aufstieg und Sieg. Er ist der wahre Aufsteiger, der wahre Mensch, wie Gott ihn gemeint hat, als er ihn wunderbar geschaffen hat, ein Mensch, der sich einsetzt für seine Freunde, der sogar um Vergebung bittet für seine Feinde.

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Jesus überwindet die Weltordnung der Gewalt

Mit den Sünden der ganzen Welt sind nicht einfach die zusammengezählten Sünden aller einzelnen Menschen gemeint. Der Kosmos ist für Johannes eine Weltordnung, die durch und durch verdorben ist, die auf Ausbeutung und Gewaltherrschaft beruht und mit Frieden und Gerechtigkeit nichts zu tun hat. Als Nachfolger Jesu dürfen und sollen wir den Finger auf wunde Punkte legen.

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Gottes Wort läuft – wie ein WM-Fußballer

Ich finde es lustig, dass am Tag des WM-Endspiels nicht nur die Fußballer durch ihre Laufleistung überzeugen sollen. Auch das Wort des Herrn soll seine Kraft erweisen, indem es läuft. Gottes Wort rüttelt auf und tröstet, mutet zu und gibt Mut. Doch all das kann es nur, wenn es läuft – von Mund zu Ohr, von einem Menschen zum andern.

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Richten darf der oberste Stuhlschiedsrichter

Für endgültige Urteile über andere Menschen gibt es nur einen Allerobersten Stuhlschiedsrichter, nämlich Gott allein. Wir haben kein Recht, uns gegenseitig zu verdammen. Denn nur Gott kann uns ins Herz blicken, und wo wir in einem Menschen nur die coole Fassade oder das harte Herz wahrnehmen, sucht Gott in jedem Menschen die äußerst verletzbare Seele, die sich nach Liebe sehnt.

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„Spärlich und kärglich“

Als Schüler des TMG führten Bernhard, Rudi und ich beim Abi-Ball folgenden Sketch zur Fußball-Weltmeisterschaft 1970 auf. Ich formulierte die Texte in Anlehnung an tatsächliche Zitate und Eigenheiten mehrerer Lehrkräfte bzw. des Hauspersonals an dieser Bildungseinrichtung, der wir nicht nur einen Teil unserer Bildung, sondern auch Spaß durch Real-Satire verdanken.

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