Kraft, Liebe, Besonnenheit

Gott sieht unsere Angst und Verzagtheit, unsere Unsicherheit, unsere schwachen Kräfte, sogar unsere Feigheit, und er gibt uns einen neuen Geist, der Verzagtheit überwindet, der uns mutig sein lässt. Denn mutig ist nicht, wer überhaupt keine Angst kennt, sondern der trotz seiner Angst mutig handelt. Das Gegenteil der Feigheit beschreibt der Apostel mit den Worten Kraft, Liebe, Besonnenheit.

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Alttestamen­tarische Besonnen­heit

Bilder des Heldentums im Buch der Richter: Jeftah und Batjah. In den Terroranschlägen in New York und Washington wurde deutlich: Auch die mächtigste Nation und das erfolgreichste Wirtschaftssystem der Welt sind nicht allmächtig, sondern verwundbar. Die Jeftahgeschichte mahnt: Gerade der Wunsch nach Kontrolle in einem Bereich, in dem absolute Sicherheit nicht erreichbar ist, führt zum Kontrollverlust.

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Orientierung beim Gott des Friedens

Aufgewühlt wie Millionen andere bin ich durch die Terroranschläge in den USA. „Gott, wie kannst du das zulassen?“ ist mein erstes Gebet. Machtlos dem Terror ausgeliefert zu sein, gewaltsamem Tod durch fanatischem Hass – wie damit umgehen?

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