Taubenhand

In die göttliche Hand hinein ist eine Friedenstaube gemalt. Das von Gott stammende Wort will nicht gewalttätig in die Welt eingreifen. Um den in Dunkelheit gefangenen Menschen unten zu erreichen, wird das Wort Fleisch. Die Taubenhand des Heiligen Geistes schickt das kleine in leuchtenden Farben gemalte Kind in Richtung Erde, und so entsteht Hoffnung.

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Ein Riss in der Realität

Gottesdienst zu einem Bild von Beate Heinen: „O Heiland, reiß die Himmel auf!“ Und was tun wir nun? Laufen wir weiter unseren Weg im Dunkeln? Haben wir den Riss vor Augen, der mitten durch unsere Wirklichkeit geht, bleiben aber blind für dieses Licht? Es ist unsere Entscheidung, uns einzulassen auf das Kind, das an Weihnachten zur Welt kommt.

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„Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit!“

Bibeltexte zum Thema des Lichts aus Genesis, Jesaja, Psalmen, Hiob, Johannes und ein Bild der Künstlerin Beate Heinen werden in dieser Christmette gehört bzw. betrachtet. Der weihnachtliche Schweifstern verweist symbolisch auf das strahlende, wärmende Leuchten, das vom Herzen des Kindes ausgeht. Und dieses Kind steht mitten im Leib seiner Mutter, mitten im Zentrum des Erdkreises.

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„Wolf und Lamm werden Freunde“

Kann sich die Weihnachtsbotschaft vom Frieden gegen Wölfe in menschlicher Gestalt durchsetzen? Lohnt es sich, im anderen Menschen immer auch das Lamm zu sehen, das die gleichen Gefühle hat wie wir selbst? Nehmen wir wahr, wo in uns selbst der Wolf versteckt ist – wo wir auf andere bedrohlich wirken, obwohl wir uns unschuldig wie ein Lamm fühlen?

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