„Lieber Gott, du bist so groß!“

Was heißt denn „lind“ und „birgt“? fragt vielleicht ein Kind. Dann kann man es in die Arme schließen und sagen: So ist das, wenn man ein Kind in seinen Armen birgt. Und man kann es zart streicheln und sagen: dieses Zarte, Sanfte, Schöne beim Streicheln, das nennt der Dichter „lind“. Ganz selbstverständlich verwendet der Dichter für Gott ein mütterliches Bild.

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„Liebe deckt und birgt mich lind“

Was heißt denn „lind“ und „birgt“? fragt bei dieser Strophe vielleicht ein Kind. Dann kann man es in die Arme schließen und sagen: So ist das, wenn man ein Kind in seinen Armen birgt. Und man kann es zart streicheln und sagen: Dieses Zarte, Sanfte, Schöne beim Streicheln nennt der Dichter „lind“.

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